Sunday, August 9, 2015

Labbadia: "Wir sind nicht an die Grenze gegangen"


"Das hat sich im Vorfeld nicht so abgezeichnet": Bruno Labbadia flog mit dem HSV in Jena aus dem Pokal.
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Bruno Labbadia musste anerkennen, dass der HSV in Jena "verdient" ausgeschieden ist, Thomas Tuchel will "den Geist drin halten" bei Borussia Dortmund, und Pep Guardiola war trotz des mageren Ergebnisses zufrieden mit seinen Bayern: Trainerstimmen zu den DFB-Pokal-Spielen am Sonntag.

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "Jena ist verdient weiter gekommen, weil sie über 120 Minuten leidenschaftlich gekämpft haben, sie haben in ihrem Rahmen viele Dinge besser gemacht als wir. Das ist eine große Enttäuschung, die wir hier heute mitnehmen. Das hat sich im Vorfeld nicht so abgezeichnet, weil die Vorbereitung gut war. Wir sind nicht an die Grenze gegangen und haben verdient verloren. Wir hatten zu viele Spieler auf dem Platz, die nach dem 2:2 nicht die Körpersprache zeigten, die man normalerweise hat. Es ist nicht dieser Push rübergekommen, den wir uns in den letzten Wochen der abgelaufenen Saison erarbeitet haben."

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben nichts geschenkt bekommen von einem Gegner, der so gespielt hat, wie wir das erwartet haben: sehr physisch, sehr körperlich, kompromisslos in den Zweikämpfen. Dafür bin ich mit der ersten Halbzeit sehr zufrieden, wir haben sehr dominant gespielt. Wir hatten eine gute Kontrolle, es in der ersten Halbzeit aber versäumt, für die Vorentscheidung zu sorgen. Von Beginn der zweiten Halbzeit hat uns ein bisschen die Geschwindigkeit gefehlt: beim Passspiel, beim Umschalten, beim Erkennen von gefährlichen Situationen. Da ist es nicht verwunderlich, dass ein gefühlter Zweitligist noch mal zu ein paar Abschlüssen kommt. Wir sind froh, dass wir zu null gespielt und gewonnen haben. Wir lernen uns immer noch kennen, in Wettkampf- und in Drucksituationen. Da hilft es, Siege aneinander zu reihen. Wir wollen den Geist drin halten, dass unser eigener Anspruch der höchste Anspruch ist - egal ob in einem Testspiel, in einem Europa-League-Qualifikationsspiel gegen Wolfsberg oder einem Pokalmatch."
Pep Guardiola (Trainer FC Bayern München): "Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung. Meine Spieler wollen immer, aber bei 36 Grad um vier Uhr nachmittags ist es nicht einfach. Wir brauchen unsere Energie für den Ligastart am Freitag gegen Hamburg."

Reus: "Ich habe mit dem BVB noch viel vor"


                    Hat ein schwieriges Jahr hinter sich: BVB-Star Marco Reus.
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Nach dem schwierigsten Jahr seiner Karriere blickt Marco Reus optimistisch in die Zukunft. "Ich habe einen Strich darunter gezogen. Die vergangene Saison war das erste Jahr in meiner Karriere, in dem es nicht nach Wunsch gelaufen ist. Momentan arbeite ich sehr hart dafür, dass die kommende Saison besser verläuft", sagte der 26 Jahre alte Nationalspieler im Interview mit dem kicker (Montag-Ausgabe).

"Ich habe mit dem BVB noch viel vor. Dafür steht schon Thomas Tuchel als neuer Trainer, der etliche neue Dinge eingebaut hat", meint Reus, den zwei langwierige Außenbandverletzungen in der vorigen Spielzeit aus dem Rhythmus gebracht hatten. Das verlorene DFB-Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg, die leidige Führerscheinaffäre und eine sportlich enttäuschende Bundesligasaison mit Borussia Dortmund taten ihr Übriges.
"Auch wenn zu Saisonbeginn noch nicht alles hundertprozentig funktionieren wird - wir haben das vergangene Jahr abgehakt und sehr viel daraus gelernt", versichert der Offensivmann, der im Frühjahr seinen Vertrag bis 2019 verlängert hat. "Diese Negativerlebnisse können auch etwas Positives haben und einen Schritt nach vorne bedeuten."
Ausgerechnet gegen Borussia Mönchengladbach, seinen ehemaligen Verein, startet Dortmund in die neue Saison. "Ich finde es super. Nicht nur, weil es mein Ex-Klub ist, sondern weil uns die Gladbacher sofort zeigen werden, auf welchem Level wir uns befinden", betont Reus: "Es gibt keinen besseren Start."

Im ausführlichen Interview mit dem kicker spricht Marco Reus außerdem über die Signalwirkung seiner Vertragsverlängerung, die Gefahr eines Führungsvakuums nach dem Karriereende von Sebastian Kehl, den Stil des neuen Trainers, was er sich für die anstehende Spielzeit vorgenommen hat und über seinen Superstar-Status in Fernost.

Saturday, August 8, 2015

Tuchel kriegt ein Schlechte-Laune-Problem

BVB: Thomas Tuchel bekommt ein Schlechte-Laune-Problem
BVB-Trainer Thomas Tuchel könnte sein Riesen-Kader noch zum Verhängnis werden
Foto: Witters


Vergangenen Montag spazierte Thomas Tuchel (41) fast allein durch den riesigen Signal Iduna Park. Der Nachfolger von Jürgen Klopp (48) ließ sich vom Hausmeister die Bank zeigen, um kleine Änderungen an der Sitzposition vornehmen zu lassen. Vielleicht hat er dabei aber auch durchgezählt, wie viele Spieler darauf überhaupt Platz haben ...
Bisher läuft für den neuen BVB-Trainer fast alles perfekt: Gute Vorbereitung, starke Testspiele, die erste Pflichtaufgabe in der Europa League gegen Wolfsberg souverän gemeistert. Alle Spieler schwärmen: von seinem spezifischen Training, von seiner Akribie, von seinen präzisen Ansprachen.
Alle wollen dabei sein beim neuen Tuchel-BVB. Aber genau das könnte auch zur größten Baustelle werden.
Tuchel droht ein Schlechte-Laune-Problem!
Der Kader ist mit 28 zumeist gestandenen Profis riesig. Der Klub würde am liebsten einige Spieler wie Leitner, Kirch, Großkreutz oder Blaszczykowski loswerden. Das Problem: Eigentlich will keiner weg. Sind alle fit, muss Tuchel jede Woche zehn Stars auf die Tribüne setzen!
Auf die Frage, wie oft er rotieren wird, sagt Tuchel: „Ich weiß es noch nicht, beides ist denkbar – sowohl, dass wir viel wechseln, weil wir denken, dass es uns gut tut. Als auch eine Formation zu finden, die jedes Spiel spielt.“
Da ist für viele Stars Frust vorprogrammiert. Zumal Tuchel bereits in den letzten Spielen nur wenige Änderungen vornahm.
Die Stammelf steht bis auf zwei, maximal drei Positionen erst mal fest. Stars wie 11-Mio-Einkauf Castro, 12-Mio-Mann Kampl, Weltmeister Ginter, Bender, Ramos sind momentan hintendran. Dazu kehren mit Sahin, Kirch, Großkreutz, Subotic, Durm, Blaszczykowski und Ducksch noch einige Stars zurück, die derzeit angeschlagen sind oder noch Trainingsrückstand haben.
Wie kann Tuchel alle bei Laune halten? Er sagt: „Wir werden diese Breite auf einem hohen Niveau brauchen. Wir hoffen, dass wir bis zu 30 Spiele bis zur Winterpause haben.“
Härtefälle sind dennoch garantiert!

Wunschelf

VergrößernWunschelf vom BVB

Prognose

Die große Frage: Wird der BVB mit Thomas Tuchel wieder Bayern-Jäger? Ich glaube JA! Von der Qualität kann Borussia locker mit Wolfsburg, Leverkusen und Gladbach mithalten. Man merkt schon jetzt, dass Tuchel einen klaren Plan verfolgt und die Spieler wieder mit totalem Feuer auf dem Platz stehen. Allerdings: Bayern jagen ja, Bayern überholen – noch nicht. Der BVB landet auf einem Champions-League-Platz.

Borussia Dortmund: Voraussichtliche Startaufstellung für das Spiel gegen den Chemnitzer FC

Souverän in die Play-Offs eingezogen: Borussia Dortmund




​Am Sonntag um 14:30 Uhr ist es soweit: Der BVB steigt in den DFB-Pokal 2015/16 ein. Auch wenn der letztjährige Finalist erst am Donnerstag das letzte Mal gespielt hat, ist es unwahrscheinlich, dass Thomas Tuchel viele Wechsel vornehmen wird. Die Dortmunder überzeugten im Rückspiel gegen den Wolfsberger AC in der zweiten Halbzeit auf ganzer Linie und gewannen so sehr verdient mit 5:0.

1. Tor: Roman Bürki

Stand nur im Hinspiel gegen den Wolfsberger AC im Tor: Roman Bürki​Eine der wenigen Veränderungen im Hinblick auf die Anfangself könnte es im Tor geben. Roman Weidenfeller erhielt im Rückspiel aufgrund einer Torschussbilanz von 19:1 Schüssen kein einziges Mal die Möglichkeit, sich wirklich zu beweisen. Bürki dürfte, wenn man die gesamte Vorbereitung betrachtet, die Nase vorn haben und deswegen auch in der ersten Pokalrunde von Beginn an zwischen den Pfosten stehen.

2. Abwehr: Schmelzer, Hummels, Sokratis, Piszczek

Zeigte im Rückspiel gegen Wolfsberg eine starke Leistung: Marcel SchmelzerMarcel Schmelzer: Der Linksverteidiger, der in der letzten Saison öfters in der Kritik gestanden hatte, wusste im Rückspiel gegen Wolfsberg vollends zu überzeugen. Er traute sich offensiv viel zu, ging lange Wege bis an die gegnerische Grundlinie und brachte sogar einige brauchbare Flanken in den gegnerischen Strafraum.

Mats Hummels: Der Kapitän der Mannschaft ist gesetzt und wird dementsprechend auch gegen Chemnitz seine Jungs auf dem Spielfeld leiten. 

Sokratis: Lange war der Kampf um die Position des zweiten Innenverteidigers offen.
Festgespielt zu haben scheint sich nach aktuellem Stand der Grieche Sokratis. Im Rückspiel gegen die Österreicher zeigte er das, was man von einem Sokratis erwartet: Zweikämpfe gewinnen und hinten nichts anbrennen lassen.
Lukasz Piszczek: Einer der wenigen Spieler, die am vergangenen Donnerstag keine solide Vorstellung abgeliefert haben. Er wirkte zu Beginn unsicher, verlor einige Bälle, engagierte sich zu wenig im Offensivspiel. Aufgrund mangelnder Alternativen dürfte er aber auch gegen Chemnitz in der Startelf stehen.

3. Mittelfeld: Weigl, Gündogan, Mkhitaryan, Reus, Hofmann

Könnte im DFB-Pokal wieder beginnen: Jonas HofmannJulian Weigl: Dortmunds Sommer-Schnäppchen entwickelt sich mehr und mehr zum Senkrechtstarter. Gegen die Österreicher überzeugte er in beiden Spielen und so scheint der große Gewinner der ersten Tuchel-Wochen auch am Sonntag, trotz harter Konkurrenz, von Beginn an spielen zu dürfen. 

Ilkay Gündogan: Wirkt körperlich drahtiger, dazu viel gedankenschneller als in der Vorsaison. Spielte einige geniale Pässe, die man so von ihm aus seiner starken 2013er-Saison kannte. Ist auch in der Zukunft nicht wegzudenken aus der ersten Elf des BVB.

Henrikh Mkhitaryan: Tuchel sagte erst kürzlich in einem Interview: "Es ist mir eine Freude, sein Trainer sein zu dürfen. Ein Musterprofi mit einem tollen Charakter. Man hat gesehen, was in ihm steckt." Auch wegen seinen drei Toren im Rückspiel gegen den Wolfsberger AC steht der Armenier momentan ganz hoch im Kurs.

Marco Reus: Erzielte am Donnerstag, wie so oft schon, das wichtige 1:0 für Dortmund. Er soll in Zukunft gemeinsam mit Kapitän Mats Hummels zum neuen Gesicht des BVB werden. 

Jonas Hofmann: Eine weitere Veränderung im Team könnte es im Mittelfeld geben. Jonas Hofmann überzeugte im Hinspiel mit einer starken Leistung und konnte zudem den 1:0 Siegtreffer erzielen. Etwas überraschend stand dementsprechend Shinji Kagawa am Donnerstag für ihn in der Startelf. Der Japaner erwischte jedoch nicht seinen besten Tag und könnte deshalb gegen Chemnitz zunächst wieder auf der Bank Platz nehmen. 

4. Sturm: Pierre-Emerick Aubameyang

Pierre-Emerick Aubameyang ist bei Dortmund zu einer eigenen Marke geworden​Der Gabuner erzielte im Spiel gegen den Wolfsberger AC zwar ein Tor, hätte aber mindestens noch drei, vier weitere Treffer machen können. Aubameyang zeigt sich in letzter Zeit allerdings in bestechender Form und ist damit nicht aus der Startelf wegzudenken.

Großkreutz besiegelt Heimniederlage von BVB II

Weltmeister Kevin Großkreutz hat mit einem Eigentor die Niederlage der Regionalliga-Mannschaft von Borussia Dortmund besiegelt.
Großkreutz besiegelt Dortmunder Niederlage


Dortmund - Weltmeister Kevin Großkreutz hat mit einem Eigentor die Niederlage der Regionalliga-Mannschaft von Borussia Dortmund besiegelt. Als der 27-Jährige im Heimspiel gegen den SC Verl nach einem Schuss der Gäste klären wollte, rutsche ihm der Ball über den Spann und schlug zum 1:2 (0:0) im eigenen Tor ein.
Damit kassierte der Drittliga-Absteiger nach dem 0:3 zum Auftakt bei der Reserve von Fortuna Düsseldorf im zweiten Saisonspiel die zweite Niederlage.
Großkreutz soll in der U23 des BVB seinen Fitness-Zustand verbessern, da er nach langer Verletzungspause noch Trainingsrückstand besitzt. Für seine Teamkollegen aus dem Bundesliga-Kader steht am Sonntag (14.30 Uhr/Sky) das Auftaktspiel im DFB-Pokal beim Drittligisten Chemnitzer FC auf dem Programm.

Fan rettet Fan das Leben

Herzattacke bei Klopps Abschieds-Spiel: Fan rettet Fan das Leben
Ihr beider Herz schlägt für den BVB: Rudi Volner und seine Lebensretterin Sarah Thoms (30)




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Dortmund – Das Herz von Rudolf Volner (71) schlägt leidenschaftlich für Borussia Dortmund. Dass es das weiterhin tut, verdankt der Rentner seiner Sitznachbarin im Stadion. Sarah Thoms (30) rettete Rudi das Leben!
Schon lange hatte der BVB-Fan auf den 23. Mai hingefiebert – das Abschiedsspiel von Trainer Jürgen Klopp. „Ich bin auf die Osttribüne in meinen Block 46, Reihe 25. Es war sehr warm. Ich hatte ein wenig Kopfschmerzen, hab‘ mir aber nichts weiter dabei gedacht“, sagt Rudi. Doch den Anpfiff bekommt er schon nicht mehr mit, sackt plötzlich zusammen.
Sarah Thoms: „Er nieste, verzog das Gesicht so seltsam. Ich hatte so ein komisches Gefühl.“ Sekunden später kippte der BVB-Fan bewusstlos auf ihre Füße.
Sarah: „Er war blau im Gesicht, atmete nicht mehr. Ich habe sofort mit Herzmassage begonnen!“ Die Freunde im Block bildeten eine Info-Kette Richtung Sanitäter, brüllten gegen den Stadionlärm an: „Hilfe, hier ist jemand zusammengebrochen!“
VergrößernFeier bei Jürgen Klopp's Abschluss Spiel
Die Dortmunder feierten am 23. Mai Trainer Jürgen Klopp mit einer tollen Choreografie. BVB-Fan Rudolf Volner (71) bekam davon nichts mehr mit. Er brach bewusstlos zusammen
Foto: dpa Picture-Alliance
Schnell war der Notarzt da. Sarah: „Ich war total fertig, dachte nur: Der Rudi kann doch jetzt nicht sterben!“ Dank ihrer schnellen Hilfe und der Unterstützung durch die Freunde von Block 46 überlebte Rudolf Volner die schwere Herzattacke.
Er lag sieben Tage im Koma, ist noch immer in der Reha. Gestern bekam er Besuch von seiner Lebensretterin: „Wir haben im Block zusammen geschmissen, Rudi ein neues Trikot gekauft. Sein altes wurde beim Noteinsatz ja zerschnitten“, sagt Sarah.
Sie hofft, dass Rudi schnell wieder neben ihr sitzt, damit sie den BVB gemeinsam anfeuern können.

Dortmund feiert Mkhi-TOR-yan!

BVB-Star startet durch: Dortmund feiert Henrikh Mkhitaryan!
Mkhitaryan grinst nach seinem Hattrick, Piszczek springt begeistert auf ihn darauf
Foto: dpa Picture-Alliance


Aus Trifft-Nix-Micki wird plötzlich Mkhi-TOR-yan!
In der letzten Saison war Henrikh Mkhitaryan (26) ein Sinnbild der BVB-Krise: Gerade mal vier Pflichtspiel-Treffer – viel zu wenig für einen, der 2013 für 27,5 Mio (BVB-Rekord!) kam.
Ex-Trainer Jürgen Klopp (48) glaubte immer an ihn. Aber „Micki“ scheiterte vorm Tor oft kläglich.
Jetzt scheint es so, als habe Thomas Tuchel (41) Mkhitaryan wachgeküsst. Beim 5:0 gegen Wolfsberg explodierte er, machte in nur 13 Minuten einen Traum-Hattrick. Mkhi-TOR-yan!
Micki strahlte danach: „Ich hoffe, dass dieses Jahr mein bestes beim BVB wird.“
VergrößernHenrikh Mkhitaryan
Drin das Ding! Micki trifft zum 3:0
Foto: Witters
Was genau hat Tuchel mit ihm gemacht?
Der schüchterne Armenier: „Er hat mir Selbstvertrauen gegeben. Ich versuche jetzt das beste zu geben, damit ich ihm etwas zurückgeben kann.“
Klappt hervorragend.Tuchel verneigt sich vor Micki: „Es ist mir eine Freude, sein Trainer sein zu dürfen. Ein Musterprofi mit einem tollen Charakter. Man hat gesehen, was in ihm steckt.“
Im Sommer wurde noch über einen Verkauf diskutiert. Plötzlich ist er der große Hoffnungsträger der neuen Borussia.
Als Play-off-Gegner bekam Dortmund gestern Odds BK aus Norwegen zugelost: 9,4 Mio Kaderwert, bekanntester Spieler ist Ex-Frankfurt-Stürmer Olivier Occean (33). Gespielt wird am 20. 8. (auswärts) und 27. 8.